Schützenhöfer: „Die Steiermark ist mein Leben, Zusammenarbeit ist mein Weg!“

3 Wochen. Für 5 Jahre. Unter diesem Motto startete heute die Steirische Volkspartei in Graz mit ihrem Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer offiziell in den Wahlkampf zur Landtagswahl 2019. Nach dem wahlkampffreien Monat Oktober bleiben nun kurze drei Wochen, um die Steirerinnen und Steirer davon zu überzeugen, ihr Kreuz bei der ÖVP und Hermann Schützenhöfer zu machen. In dieser Woche folgen noch drei weitere Auftaktveranstaltungen in den übrigen Wahlkreisen – am Dienstag in Fürstenfeld, am Donnerstag in Bruck/Mur und am Freitag in Heimschuh.S

Zum Auftakt in Graz waren mehr als 1.400 Abgeordnete, Funktionäre und Mitglieder erschienen. „Hausherr“ Bürgermeister Siegfried Nagl stimmte die Gäste mit seinen Grußworten ein, Bundesparteiobmann Sebastian Kurz gab der jubelnden Menge einen weiteren Motivationsschub: „Hermann Schützenhöfer schafft es als „Landesvater“ beeindruckend, sowohl den Zusammenhalt zu suchen als auch gleichzeitig mutige Reformen anzutreiben.“ Kurz richtete gleichzeitig die Bitte an das Publikum: „Nehmen wir den Wahlkampf ernst und überzeugen wir die Menschen, dass sie in der Steiermark die ÖVP und Hermann Schützenhöfer wählen sollen.“

„Die Wahlkampfpause war gut und sie war richtig. Aber um ehrlich zu sein, bin ich jetzt auch froh, dass sie vorbei ist“, gab Schützenhöfer danach in seiner Rede zu. Der Applaus in der Messe-Halle in Graz zeigte ihm deutlich: Die Steirische Volkspartei steht voll und ganz hinter ihrem Landesparteiobmann. Dieser sprach zwei Punkte an, für die er sich in den nächsten Jahren besonders stark machen will: Arbeit sichern und Klima schützen. Die weiteren wichtigen Maßnahmen für die Zukunft und das Wahlprogramm der Steirischen Volkspartei will er am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz – gemeinsam mit den Landesräten Barbara Eibinger-MiedlChristopher Drexler und Johann Seitinger – präsentieren.

Schützenhöfer appellierte an die Mitglieder, sich in den nächsten Wochen ordentlich ins Zeug zu legen. Denn: „Wir haben ein großes Ziel und eine große Chance: Wir wollen nach drei Perioden wieder die Nummer 1 in der Steiermark werden. Nicht nur, weil die Volkspartei in vielen Gemeinden die Mehrheit hat, sondern weil es auch ein Schub für unsere Politik ist.“ Abschließend bekräftigte er: „Jeder, der mich kennt, weiß: Die Steiermark ist mein Leben, die Zusammenarbeit ist mein Weg!“

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Schützenhöfer_Auftakt (© STVP/GEPA pictures): Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer startete in Graz in den Wahlkampf.

Zehn Abgeordnete ziehen für die Steirische Volkspartei in den Nationalrat ein

Vier Frauen, sechs Männer vertreten die Steirische Volkspartei zukünftig in Wien im Parlament und werden am 23. Oktober für die kommende Periode angelobt. Heute wurden die Abgeordneten von Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer präsentiert. 

„Wir haben durch den großen Erfolg bei der Nationalratswahl im Vergleich zum letzten Mal zwei Mandate dazugewonnen, die Steirische Volkspartei stellt somit im Parlament ein noch stärkeres Team als zuletzt“, erklärte Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer stolz. Vier Frauen und sechs Männer der Steirischen Volkspartei werden die Steiermark und ihre Regionen in Zukunft im Hohen Haus vertreten:

Juliane Bogner-Strauß (Landeslistenmandat): „Meine wichtigsten Anliegen werden in Zukunft wieder die Frauen-, Familien– und Jugendpolitik sein. Auch für die Wissenschaft und Bildung möchte ich mich stärker einsetzen. Hier braucht es gute Voraussetzungen, damit Familie und Beruf zu vereinbaren sind.“

Karl Schmidhofer (Landeslistenmandat): „Ich bin seit April im Nationalrat und habe dort eines gemerkt: Wir Steirer sind sehr gut aufgestellt. Und mit Hermann Schützenhöfer haben wir einen Kapitän, der in Wien auch eine starke Stimme hat. Wirtschaft, Tourismus und die Stärkung des ländlichen Raumes sind meine Themenbereiche.“

Martina Kaufmann (Wahlkreis 6A): „Mit meinem modernen Grazer Politikverständnis möchte ich mich vor allem für die duale Berufsausbildung in Unternehmen und die gute Ausbildung auf unseren Universitäten einsetzen. Auch für den Öffentlichen Verkehr, der gerade in Städten wie Graz extrem wichtig ist, werde ich mich stark machen, damit der Bund dafür seinen Beitrag leistet.“

Ernst Gödl (Wahlkreis 6A): „Die Herausforderungen im Bereich der Pflege sind groß, hier will ich mich sehr stark engagieren. Aber auch für den Ausbau der Infrastruktur, die Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs für Graz und Graz-Umgebung werde ich mich einsetzen und alles, was zur Frage der Mobilität und des Klimaschutzes dazugehört.“

Agnes Totter (Wahlkreis 6B): „Ich darf die erste Frau aus der Südoststeiermark sein, die für die Volkspartei in den Nationalrat einzieht. Ich möchte für meine Region eine starke Vertretung sein, nicht nur in meinem Kompetenzbereich Bildung, sondern in allen wesentlichen Entwicklungsfeldern, die eine Unterstützung des Bundes brauchen.“

Christoph Stark (Wahlkreis 6B): „Ich möchte die vielen Facetten des ländlichen Raums, beginnend bei Leben im Alter zu Hause, über Digitalisierung, Klimaschutz und Mobilität in Wien einbringen. Ich freue mich auch, wenn der wechselseitige Respekt im Parlament aufrecht erhalten bleibt – hier hat Sebastian Kurz neue Maßstäbe gesetzt.“

Reinhold Lopatka (Wahlkreis 6B): „Es freut mich, dass wir in unserem Wahlkreis drei Mandate erreichen konnten – erstmals seit 2002. Ich werde meine Arbeit fortsetzen können, es geht vor allem um Europa und Außenpolitik, wo ich in entsprechenden Ausschüssen unsere Fraktion anführe und auch das österreichische Parlament auf europäischer und internationaler Ebene als Delegationsleiter vertreten darf.“

Joachim Schnabel (Wahlkreis 6C): „Ich bin stolz, die Südweststeiermark als einzig direkt gewählter Regionalmandatar zu vertreten. In unserer Region gehört die Infrastruktur noch stärker ausgebaut – Stichwort Glasfaser –, aber auch für die regionale Wirtschaft werde ich meine Stimme in Wien erheben.“

Corinna Scharzenberger (Wahlkreis 6D): „In den vielen Gesprächen habe ich gemerkt, dass die Entbürokratisierung ein großes Anliegen der Menschen ist, genauso wie die Chancengleichheit für leistbares Wohnen. Die junge Generation in der Obersteiermark legt außerdem noch großen Wert auf das Thema sichere Arbeit. Für all diese Punkte möchte ich mich einsetzen.“

Andreas Kühberger (Wahlkreis 6D): „Ich bin sehr dankbar, dass ich wieder in den Nationalrat einziehen darf und werde mich als sechsfacher Vater und Landwirt für unsere Familien, die Landwirtschaft und den ländlichen Raum stark machen. Meine Aufgabe ist es, die Praxis in die Diskussion in Wien einzubringen.“

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PK VP NR-Kandidaten

NR-Abgeordnete (© STVP/Foto Fischer): Landesparteiobmann LH Hermann Schützenhöfer präsentierte die zehn Abgeordneten für den Nationalrat.

Hotterwanderung

Vielen Dank an die Teilnehmer bei der Hotterwanderung 2019.

Trotz einsetzenden Regens machten sich die Teilnehmer auf zur Wanderung, es gibt kein schlechtes Wetter nur die falsche Bekleidung war das Motto.

Vom Hochbehälter der Wasserversorgung Unterrohr ging es entlang der Hottergrenze nach Oberrohr wo wir bei Veigl Franz die Endstation hatten.

Nationalratswahl 29.September 2019

Am 29. September ist Nationalratswahl, wir bitten euch den eingeschlagenen Weg von Sebastian Kurz weiter zu unterstützen.

Nur mit einem klaren und starken Votum für Sebastian Kurz und die Neue Volkspartei können wir den begonnen Weg weitergehen.

Daher am Sonntag bitte die Stimme für Sebastian Kurz bei der ÖVP machen.

In der Steiermark haben wir eine tolle Spitzenkandidatin Juliane Bogner-Strauß, auch bitte ihr die Vorzugstimme geben.

Und auch die Regionalwahlkreiskandidaten möchten wir Ihnen vorstellen.

Auf.Takt.Tour mit Sebastian Kurz in Graz

Schützenhöfer: „Wir werden in der Steiermark intensiv für Sebastian Kurz kämpfen!“

Neun Länder, drei Tage, ein Ziel – so lautet das Motto von Sebastian Kurz für seine Auf.Takt.Tour durch ganz Österreich. Von Freitag bis Sonntag ist der ÖVP-Bundesparteiobmann im ganzen Land unterwegs. Der Start erfolgte am Freitag in Wien, von dort ging es weiter nach Niederösterreich (Messe Tulln), ehe er am Abend in Oberpullendorf im Burgenland auftrat. Heute Samstag war er zunächst im Festzelt der Messe Ried in Oberösterreich, im Anschluss fuhr der Bus nach Graz (Raiffeisen Sportpark), am Abend stand dann noch die Veranstaltung in Kärnten (Congress Center Villach) auf dem Programm. Am Sonntag werden Kurz und sein Team in Salzburg (Salzburg Arena), Tirol (Arena Kufstein) und Vorarlberg (Werkstattbühne Bregenz) zu Gast sein.

Rund 2.000 Personen aus allen steirischen Bezirken konnte Landesparteigeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg am Samstagnachmittag im Raiffeisen Sportpark in Graz begrüßen, darunter Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, die Landesregierer Barbara Eibinger-MiedlChristopher Drexler und Johann Seitinger, Klubobfrau Barbara Riener, alle steirischen Kandidaten mit Juliane Bogner-Strauß an der Spitze, Bürgermeister Siegfried Nagl und zahlreiche Abgeordnete, Funktionäre und Mitglieder aus den steirischen Bezirken und der Teilorganisationen.

Landeshauptmann Schützenhöfer betonte in seiner Ansprache, dass sich Kurz auf die Steirerinnen und Steirer verlassen kann: „Die Steiermark ist das Reformland Nummer 1 in Österreich, Sebastian Kurz hat in seiner Ära als Bundeskanzler deutlich gezeigt, dass auch er Reformen umsetzt. Wir werden in den nächsten Wochen intensiv für ihn kämpfen, damit er am 29. September wieder unser Kanzler wird und er seinen Weg, den er begonnen hat, fortsetzen kann.“

Entscheidende Wochen stehen bevor

„Ich bin froh, dass so viele heute hier sind, denn es geht um viel. Wir haben turbulente Monate hinter uns und entscheidende Wochen vor uns“, betonte Kurz in seiner Rede. Man habe in den letzten Wochen die Zeit aber nicht damit verschwendet, irgendetwas nachzutrauern oder Wut und Hass zu schüren, sondern „wir haben viele Gespräche geführt und von den Menschen gehört, wo wir gut unterwegs sind, wo wir noch nachschärfen sollen und was sie sich ganz konkret von uns erwarten“, so Kurz.

Er erklärte auch seine Pläne für Österreich. „Wir wollen, dass die Menschen in unserem Land in Sicherheit leben können, die Freiheit haben, sich selbst zu entfalten und ein soziales Netz da ist, wenn man es braucht. Das ist es, warum wir in der Politik sind und das ist es, wofür wir kämpfen“, so der ÖVP-Spitzenkandidat.

„Es reicht nicht, Erster zu werden“

Wenn sich eine Mehrheit links der Mitte ausgeht, sei es Rot-Grün-Pink oder eine rot-blaue Mehrheit, dann bilden sie diese Regierung an der Volkspartei vorbei. Erster zu werden reiche daher jedenfalls nicht, so Kurz: „Wenn wir uns an die Abwahl im Mai erinnern, dann wissen wir: Wenn es eine Mehrheit gegen uns gibt, dann wird sie genutzt und danach ist es zu spät.“ Keinesfalls unterschätzen dürfe man „die Methoden derer, die uns aufhalten wollen.“ Mit gefälschten Facebook-Seiten im letzten Wahlkampf, mit dem Verbreiten übler Gerüchte in den sozialen Medien, so wie es in den letzten Wochen passiert ist. „Und das was wir jetzt erleben, ist eine völlig neue Dimension. Das Stehlen, Verfälschen und Verbreiten unserer Daten, um bewusst die Wahl in Österreich zu manipulieren. Das ist nicht nur ein Angriff auf uns, das ist ein Angriff auf unsere Demokratie. Und wir müssen diese Methoden bekämpfen“, appellierte der ÖVP-Bundesparteiobmann zum Abschluss seiner Rede an seine Unterstützerinnen und Unterstützer.

Generalsekretär Karl Nehammer stimmte für die nächsten Wochen ein

ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer betonte in seiner emotionalen Ansprache, sich nicht auf der guten Stimmung auszuruhen, denn „Stimmung sind noch keine Stimmen“. Man müsse jetzt raus gehen auf die Straße, hinein in die Haushalte und die Menschen weiter überzeugen. „Wir haben mit Sebastian Kurz den besten Kandidaten, das beste Team und eine tolle Bilanz: keine neuen Schulden, Entlastungen für die Menschen und Kampf gegen illegale Migration“, so Nehammer. Sein Appell: „Wer Kurz will, muss Kurz wählen – das müssen wir den Leuten sagen!“

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Kurz_Schützenhöfer (© STVP/Foto Fischer): ÖVP-Bundesparteiobmann Sebastian Kurz mit Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer

Kurz (© STVP/Foto Fischer): Sebastian Kurz bei der Rede

Publikum (© STVP/Foto Fischer): Rund 2.000 Personen waren in den Raiffeisen Sportpark zum Wahlkampfauftakt gekommen.

EU Wahl 2019

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Stimme bei der EU Wahl am 26.5.2019

Wir geben Simone Schmiedtbauer unsere Vorzugsstimme

Mit deiner Vorzugsstimme für Simone Schmiedtbauer am 26.5.2019 wird die Steiermark in Zukunft in Brüssel wieder gut vertreten sein.

Darum unterstützen wir unsere steirische Kandidatin mit unserer Vorzugsstimme für Schmiedtbauer oder 4 für den Listenplatz!

Nicht vergessen, am 26.5.2019 findet die Wahl zum EU Parlament statt!!!

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